Subaru Impreza 2.0 R
Typ PKW
Antrieb Autogas
| Motor | Boxermotor |
| Zylinder | 4 |
| Hubraum | 2457 ccm |
| Motorleistung | 127 kW/ 173 PS |
| Beschleunigung | (0-100) 9,80 |
| Höchstgeschw. | 199 km/h |
| Tankinhalt | 60l Benzin / 53l Autogas |
| Kraftstoffverbrauch | 8,6l |
| CO2-Ausstoß | 204 g/km |
| Abgasnorm | Euro 4 |
| Gepäckraumvol. | 301l - 1216l |
| Preis | 34050,00 € |
| alte KFZ-Steuer | 168,75 € |
| neue KFZ-Steuer | 218,00 € |
Sportliche Eleganz der dritten Generation mit optionalem AutogasantriebSie springt auf den ersten Blick ins Auge, die stilistische Personalität des neuen Subaru Impreza. `Sportliche Eleganz` lautete die Überschrift des Lastenheftes für die dritte Generation, und die Designer haben diesen Anspruch überzeugend umgesetzt. Schlanke Formen, prägnantes Gesicht mit Xenon-Scheinwerfern, kurze Überhänge, flache Motorhaube mit Gasdruckstoßdämpfern - der neue Impreza ist ein echter Subaru, der sportlich ambitionierte Fahrer ebenso anspricht wie Käufer der automobilen Mittelschicht, die ihre Kaufentscheidung zwar an Alltagstauglichkeit und Nutzwert orientieren, aber dennoch das Besondere suchen. Auf den europäischen Märkten und vor allem in Deutschland soll der Impreza das Image der Marke Subaru und das Gewicht der Baureihe stärker in Richtung `Eleganz und Sportlichkeit` verlagern.
AbmessungenDer neue Impreza, den es nur noch als kompakten Fünftürer gibt (die Karosserieversion klassischer Viertürer entfällt), ist 4,415 Meter lang, 1,740 Meter breit und 1,475 Meter hoch, die Spurweite beträgt vorne 1,505 und hinten 1,510 Meter, was den Kompakten satt auf der Straße stehen lässt. Zwar ist der Impreza 2008 fünf Zentimeter kürzer als sein Vorgänger, doch der Radstand wuchs um fast zehn Zentimeter auf stolze 2,620 Meter. Dieser Zuwachs kommt vor allem dem Innenraum zu gute, in dem fünf Personen entspannt reisen können: Auch im Fond finden Passagiere mehr als genug Knie- und Kopffreiheit.
Einsteigen und sich Wohlfühlen lautet die Definition des wichtigsten Ziels für die Gestaltung eines Innenraums. Das Cockpit ist übersichtlich, die klassischen Rundinstrumente liegen wohlgeordnet vor dem höhen- und längsverstellbaren Dreispeichen-Lenkrad und besitzen eine `Sweep`-Funktion: Beim Einschalten der Zündung leuchten die roten Zeiger auf, `wischen` einmal bis zum Maximum-Anschlag und pendeln wieder in den Normbereich zurück - spektakulär besonders bei Dunkelheit. Die körpergerecht geformten Sitze sind höhenverstellbar, die Seitenführung bei schneller Kurvenfahrt lässt nichts zu wünschen übrig. Serienmäßig erfreut der Impreza mit einer Klimaautomatik, und Staufächer, Ablagen und Cupholder gibt es reichlich.
MotorenZu den Subaru-Kerntechnologien gehört das symmetrische Allradantriebssystem Symmetrical AWD, das ohne Boxermotoren nicht möglich wäre. Diese sorgen auch beim neuen Impreza für den Antrieb. Zur Wahl stehen der 79 kW (107 PS) starke 1,5-Liter-Boxermotor und der kraftvolle 2,0-Liter-Boxermotor, der 110 kW/150 PS leistet. Serienmäßig bringen die Boxer ihre Kraft über Fünfganggetriebe mit Dual-Range-Untersetzung an alle vier Räder, optional gibt es eine elektronisch gesteuerte Viergang-Automatik. In 14,0 (Automatik: 15,1) Sekunden beschleunigt der Boxer den Impreza 1.5R aus dem Stand auf 100 km/h, bringt ihn bis auf 175 (Automatik: 167) km/h Höchstgeschwindigkeit und begnügt sich dabei mit 7,5 Litern Super pro 100 Kilometer (Wert insgesamt nach RREG 1999/100).
Deutlich schneller erledigt der Impreza 2.0R die Sprintprüfung: Nach 9,6 (Automatik 11,6) Sekunden erreicht er Tempo 100 km/h, und dann geht es weiter bis auf 193 (Automatik 182) km/h Höchstgeschwindigkeit. Der Verbrauch bleibt mit 8,4 (Automatik 8,2) Liter Super pro 100 Kilometer (Wert insgesamt nach RREG 1999/100) angemessen. Alle Impreza 2.0 verfügen serienmäßig über das elektronische Stabilitätsprogramm VDC. Beide Motoren können für den Betrieb mit Autogas umgerüstet werden. Umsteigen lohnt sich: Autogas ist nicht nur umweltfreundlich, sondern kostet auch nur halb so viel wie Benzin. SicherheitSicherheitstechnisch befindet sich der neue Impreza auf dem Stand der Technik. Das Herz der passiven Sicherheit des Impreza ist die Karosserie mit integrierten, ringförmigen Rahmenelementen, die einen Sicherheitskäfig bilden. Diese Struktur absorbiert die Aufprallenergie höchst effektiv und schützt den Innenraum vor Deformationen. Das hohe Niveau der Crashsicherheit hat der neue Impreza beim frontalen Offset-Crash mit 40prozentiger Überdeckung gegen eine deformierbare Barriere des amerikanischen Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) schon bewiesen. Dabei erreichte der neue Impreza Modelljahr 2008 die beste mögliche Bewertung (gut). Alle Subaru Impreza verfügen über ABS, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer, Front-, Seiten- und seitliche Vorhang-Airbags, einen Dreipunkt-Automatikgurt für den mittleren Sitz im Fond, Kopfstützen auf allen fünf Sitzplätzen sowie ISOFIX-Kindersitzverankerungen.
Autogas optionalPreiswert tanken und die Umwelt schonen - Subaru macht es möglich. Der Friedberger Allradspezialist startete im Februar 2006 eine Gas-Initiative und bietet Umrüstsätze für den Betrieb mit Autogas an.Die Nachrüstung mit einem Autogastank in der Reserveradmulde, einem Zuleitungssystem zu den Zylindern und einem Verdampfer zur Herstellung eines zündfähigen Gasgemisches macht das Fahrzeug bivalent: Es kann also wechselseitig sowohl mit Benzin als auch mit Autogas betrieben werden. Mit einem einfachen Knopfdruck kann der Fahrer während der Fahrt von Benzin- auf Gasbetrieb und umgekehrt umschalten.
Bestandteile der Autogasanlage
Der Autogas-Tank ist ein druckfester Stahlbehälter, der das flüssige Gas bei einem Druck von fünf bis 15 bar speichern kann. Über einen zweiten Tankstutzen lässt sich der Tank ganz normal an einer Autogastankstelle befüllen. Druckmesser und Ventile sorgen dafür, dass der zulässige Druck im Tank nicht überschritten wird.
Ein Verdampfer-Druckregler sorgt dafür, dass durch Zuführung von Wärme aus dem Kühlwasser des Motors aus dem flüssigen Gas ein brennbares gasförmiges Gemisch entsteht (verdampft). Gleichzeitig wird der Druck auf etwa 1 bar (normaler Atmosphärendruck) gesenkt.
Ähnlich wie in einem Vergaser sorgt das Mischgerät dafür, dass Autogas und die für die Verbrennung erforderliche Frischluft in einem optimalen Verhältnis vermischt werden.
Einbau und KostenDie Umrüstkits sind maßgeschneidert für Subaru-Fahrzeuge. Der komplette Einbau der Autogasanlage einschließlich aller Prüfungen dauert etwa zwölf Stunden. Die durchschnittlichen Anschaffungsmehrkosten für ein Subaru Modell mit ecomatic® liegen bei 3.100 Euro (inklusive Einbau und Mehrwertsteuer). Bei Subaru wird der Autogastank Platz sparend in der Reserveradmulde installiert, das Reserverad wird durch ein Pannenspray ersetzt. Das Kofferraumvolumen wird kaum eingeschränkt. Die Anlage muss nicht nachkalibriert werden, alle Bauteile sind nach ECE 67 geprüft. Die von Subaru Deutschland gelieferten Anlagen wurden in Langzeittests geprüft und zertifiziert. Das TÜV-Gutachten bestätigt die Echtheit einer Subaru ecomatic® Autogas-Anlage. So gewährt die Subaru Deutschland GmbH eine bis zu dreijährige Garantie oder bis maximal 100.000 Kilometer Gesamtfahrleistung des Fahrzeugs für die Bauteile der Autogasanlage bei Einbau vor Erstzulassung.
AbmessungenDer neue Impreza, den es nur noch als kompakten Fünftürer gibt (die Karosserieversion klassischer Viertürer entfällt), ist 4,415 Meter lang, 1,740 Meter breit und 1,475 Meter hoch, die Spurweite beträgt vorne 1,505 und hinten 1,510 Meter, was den Kompakten satt auf der Straße stehen lässt. Zwar ist der Impreza 2008 fünf Zentimeter kürzer als sein Vorgänger, doch der Radstand wuchs um fast zehn Zentimeter auf stolze 2,620 Meter. Dieser Zuwachs kommt vor allem dem Innenraum zu gute, in dem fünf Personen entspannt reisen können: Auch im Fond finden Passagiere mehr als genug Knie- und Kopffreiheit.
Einsteigen und sich Wohlfühlen lautet die Definition des wichtigsten Ziels für die Gestaltung eines Innenraums. Das Cockpit ist übersichtlich, die klassischen Rundinstrumente liegen wohlgeordnet vor dem höhen- und längsverstellbaren Dreispeichen-Lenkrad und besitzen eine `Sweep`-Funktion: Beim Einschalten der Zündung leuchten die roten Zeiger auf, `wischen` einmal bis zum Maximum-Anschlag und pendeln wieder in den Normbereich zurück - spektakulär besonders bei Dunkelheit. Die körpergerecht geformten Sitze sind höhenverstellbar, die Seitenführung bei schneller Kurvenfahrt lässt nichts zu wünschen übrig. Serienmäßig erfreut der Impreza mit einer Klimaautomatik, und Staufächer, Ablagen und Cupholder gibt es reichlich.
MotorenZu den Subaru-Kerntechnologien gehört das symmetrische Allradantriebssystem Symmetrical AWD, das ohne Boxermotoren nicht möglich wäre. Diese sorgen auch beim neuen Impreza für den Antrieb. Zur Wahl stehen der 79 kW (107 PS) starke 1,5-Liter-Boxermotor und der kraftvolle 2,0-Liter-Boxermotor, der 110 kW/150 PS leistet. Serienmäßig bringen die Boxer ihre Kraft über Fünfganggetriebe mit Dual-Range-Untersetzung an alle vier Räder, optional gibt es eine elektronisch gesteuerte Viergang-Automatik. In 14,0 (Automatik: 15,1) Sekunden beschleunigt der Boxer den Impreza 1.5R aus dem Stand auf 100 km/h, bringt ihn bis auf 175 (Automatik: 167) km/h Höchstgeschwindigkeit und begnügt sich dabei mit 7,5 Litern Super pro 100 Kilometer (Wert insgesamt nach RREG 1999/100).
Deutlich schneller erledigt der Impreza 2.0R die Sprintprüfung: Nach 9,6 (Automatik 11,6) Sekunden erreicht er Tempo 100 km/h, und dann geht es weiter bis auf 193 (Automatik 182) km/h Höchstgeschwindigkeit. Der Verbrauch bleibt mit 8,4 (Automatik 8,2) Liter Super pro 100 Kilometer (Wert insgesamt nach RREG 1999/100) angemessen. Alle Impreza 2.0 verfügen serienmäßig über das elektronische Stabilitätsprogramm VDC. Beide Motoren können für den Betrieb mit Autogas umgerüstet werden. Umsteigen lohnt sich: Autogas ist nicht nur umweltfreundlich, sondern kostet auch nur halb so viel wie Benzin. SicherheitSicherheitstechnisch befindet sich der neue Impreza auf dem Stand der Technik. Das Herz der passiven Sicherheit des Impreza ist die Karosserie mit integrierten, ringförmigen Rahmenelementen, die einen Sicherheitskäfig bilden. Diese Struktur absorbiert die Aufprallenergie höchst effektiv und schützt den Innenraum vor Deformationen. Das hohe Niveau der Crashsicherheit hat der neue Impreza beim frontalen Offset-Crash mit 40prozentiger Überdeckung gegen eine deformierbare Barriere des amerikanischen Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) schon bewiesen. Dabei erreichte der neue Impreza Modelljahr 2008 die beste mögliche Bewertung (gut). Alle Subaru Impreza verfügen über ABS, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer, Front-, Seiten- und seitliche Vorhang-Airbags, einen Dreipunkt-Automatikgurt für den mittleren Sitz im Fond, Kopfstützen auf allen fünf Sitzplätzen sowie ISOFIX-Kindersitzverankerungen.
Autogas optionalPreiswert tanken und die Umwelt schonen - Subaru macht es möglich. Der Friedberger Allradspezialist startete im Februar 2006 eine Gas-Initiative und bietet Umrüstsätze für den Betrieb mit Autogas an.Die Nachrüstung mit einem Autogastank in der Reserveradmulde, einem Zuleitungssystem zu den Zylindern und einem Verdampfer zur Herstellung eines zündfähigen Gasgemisches macht das Fahrzeug bivalent: Es kann also wechselseitig sowohl mit Benzin als auch mit Autogas betrieben werden. Mit einem einfachen Knopfdruck kann der Fahrer während der Fahrt von Benzin- auf Gasbetrieb und umgekehrt umschalten.
Bestandteile der Autogasanlage
- Autogas-Tank
- Verdampfer-Druckregler
- Mischgerät
- Gas- und Benzin-Absperrventile
Der Autogas-Tank ist ein druckfester Stahlbehälter, der das flüssige Gas bei einem Druck von fünf bis 15 bar speichern kann. Über einen zweiten Tankstutzen lässt sich der Tank ganz normal an einer Autogastankstelle befüllen. Druckmesser und Ventile sorgen dafür, dass der zulässige Druck im Tank nicht überschritten wird.
Ein Verdampfer-Druckregler sorgt dafür, dass durch Zuführung von Wärme aus dem Kühlwasser des Motors aus dem flüssigen Gas ein brennbares gasförmiges Gemisch entsteht (verdampft). Gleichzeitig wird der Druck auf etwa 1 bar (normaler Atmosphärendruck) gesenkt.
Ähnlich wie in einem Vergaser sorgt das Mischgerät dafür, dass Autogas und die für die Verbrennung erforderliche Frischluft in einem optimalen Verhältnis vermischt werden.
Einbau und KostenDie Umrüstkits sind maßgeschneidert für Subaru-Fahrzeuge. Der komplette Einbau der Autogasanlage einschließlich aller Prüfungen dauert etwa zwölf Stunden. Die durchschnittlichen Anschaffungsmehrkosten für ein Subaru Modell mit ecomatic® liegen bei 3.100 Euro (inklusive Einbau und Mehrwertsteuer). Bei Subaru wird der Autogastank Platz sparend in der Reserveradmulde installiert, das Reserverad wird durch ein Pannenspray ersetzt. Das Kofferraumvolumen wird kaum eingeschränkt. Die Anlage muss nicht nachkalibriert werden, alle Bauteile sind nach ECE 67 geprüft. Die von Subaru Deutschland gelieferten Anlagen wurden in Langzeittests geprüft und zertifiziert. Das TÜV-Gutachten bestätigt die Echtheit einer Subaru ecomatic® Autogas-Anlage. So gewährt die Subaru Deutschland GmbH eine bis zu dreijährige Garantie oder bis maximal 100.000 Kilometer Gesamtfahrleistung des Fahrzeugs für die Bauteile der Autogasanlage bei Einbau vor Erstzulassung.
