Subaru Outback 2.5 i
Typ PKW
Antrieb Autogas
| Motor | Boxermotor SOHC 16 V |
| Zylinder | 4 |
| Hubraum | 2457 ccm |
| Motorleistung | 127 kW/ 173 PS |
| Beschleunigung | (0-100) 9,80 |
| Höchstgeschw. | 199 km/h |
| Tankinhalt | 64l Benzin / 66l Autogas |
| Kraftstoffverbrauch | 8,6l |
| CO2-Ausstoß | 204 g/km |
| Abgasnorm | Euro 4 |
| Gepäckraumvol. | 459l - 1628l |
| Preis | 32510,00 € |
| alte KFZ-Steuer | 168,75 € |
| neue KFZ-Steuer | 218,00 € |
Eleganz mit einem Schuss Bulligkeit und AutogasDer Subaru Outback ist das Original unter all den Crossover-Typen, die sich in stetig wachsender Zahl auf den Märkten tummeln. Mit seinem Erscheinen auf dem amerikanischen Markt kreierte er im Jahre 1995 die neue Fahrzeuggattung `Sport Utility Wagon`. Dem bewährten und richtungweisenden Konzept bleibt der Outback auch im Modelljahr 2008 treu: Er verbindet weiterhin die Vielseitigkeit eines SUV mit dem Komfort und den Annehmlichkeiten eines klassischen Kombi. Das gelingt ihm auf höchstem Niveau - und zwar stilvoll, was durchaus nicht selbstverständlich ist.
Dem Anspruch entsprechend hochkarätig ist sein optischer Auftritt. Auf 4,73 Meter Länge imponiert er durch souveräne Eleganz mit einem Schuss Bulligkeit. Wuchtige Stoßfänger vorne und hinten, spezifisches Kühlergrill, gewölbte Motorhaube und große Seitenschürzen betonen die stilvolle Dynamik seines Auftritts. Seine größte Stärke aber ist die Aussöhnung scheinbar unversöhnlicher Gegensätze. Beim Outback korrelieren Ausstattungskomfort mit hohem Nutzwert, Fahrkomfort mit guter Kurventauglichkeit, hohe Fahrleistungen und Ruhe im Innenraum.
Mit einer Bodenfreiheit von 200 Millimeter besitzt er alle Fähigkeiten für Ausflüge auch ins leichte Gelände. Und er kann mehr als nur den Pferdehänger von der nassen Wiese ziehen. Seine Transportkapazität ist mehr als respektabel: Der Laderaum fasst zwischen 459 und 1628 Liter. So ist der Outback ein Typ für alle Fälle, ein Fahrzeug für jeden Anlass und besonders für eine Klientel interessant, die hohen Wert auf Luxus, Leistung und Lifestyle legt. Selbstständige, Freiberufler, gut situierte Familien und freizeitorientierte, aktive Singles mit großem Platzbedarf bilden die Zielgruppe des Subaru Outback.
Innenraum und Motorenangebot Dem Anspruch genügend wirkt der Innenraum hochwertig, stilvoll, elegant und zeigt viel Liebe zum Detail. Das Cockpit mit seinen Anzeigen in Durchlicht-Technik ist das Zentrum des konsequent fahrerorientierten Arbeitsplatzes und zieht sich leicht um den Fahrer herum. Integriert ins höhenverstellbare Lenkrad sind die Kontrollen für das Audiosystem. Überaus großzügig ist das Raumgefühl: Fünf Erwachsene reisen komfortabel in körpergerecht geformten Sitzen, Kopf- und Kniefreiheit im Fond reichen auch für hochgewachsene Passagiere. Der Outback ist halt ein Alleskönner mit Prestige, attraktivem Design und hohem Nutzwert.
Bewährte Motoren
Unverändert bleiben die Motorisierungen bei Subaru Outback im neuen Modelljahr erhalten. Basistriebwerk im Outback 2.5i ist der überarbeitete 127 kW (173 PS) starke 2.5-Liter-Boxermotor. Das Fünfgang-Schaltgetriebe besitzt eine Dual-Range-Geländeuntersetzung, die optimales Vorankommen z.B. im Hängerbetrieb oder bei steilen Bergfahrten gewährleistet. Optional bringt der Outback 2.5i seine Kraft über ein elektronisch gesteuertes E-4AT Viergang-Automatikgetriebe an alle vier Räder.
Das Topmodell 3.0R hat den bekannten 3.0-Liter-Sechszylinder-Boxermotor mit 180 kW (245 PS) unter der Haube, der mit dem elektronisch gesteuerten Fünfgang-Automatikgetriebe E-5AT mit variabler Drehmomentverteilung VTD und der Fahrdynamikregelung Vehicle Dynamics Control kombiniert ist. Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro-4.
Permanenter Allradantrieb Symmetrical AWDVom Boxermotor bis zum Hinterachsdifferential verläuft der gesamte Antriebsstrang in einer geraden Linie mit einer horizontal symmetrischen Auslegung. Dieses Layout verbessert Stabilität und Handling des Fahrzeugs. Diese Vorzüge tragen wesentlich zur Ausgewogenheit und Leistungsfähigkeit des Subaru-Allradsystems bei.
Schwere Elemente wie Getriebe und Schaltung befinden sich zwischen den Achsen. Dies vermeidet überflüssiges Gewicht durch diese Komponenten an Front und Heck und verringert das Giermoment des Fahrzeugs. Ein geringes Giermoment optimiert das Lenkverhalten des Fahrzeugs, denn es vermindert das Trägheitsmoment in der Lenkung und verbessert das gesamte Fahrverhalten. Aus der Verbindung von optimaler Traktion und perfekter Balance entsteht die `Unfallvermeidungsfähigkeit`: Diese ist der wahre Schlüssel zur Sicherheit, denn es ist besser, einen Unfall zu vermeiden, als ihn `nur` zu überleben. Deshalb liefert Subaru in Deutschland ausschließlich Fahrzeuge mit Allradantrieb.
Die Symmetrie der Grundkonstruktion sorgt nicht nur für exzellente Fahreigenschaften, sondern trägt wesentlich zur passiven Sicherheit bei, denn sie lässt viel Platz auf beiden Seiten des Motorraums. Dies erlaubt den Einsatz von Rahmenträgern, die aus der Fahrgastzelle direkt in den Stoßfänger führen und eine wesentliche Rolle bei der Energieaufnahme beim Frontalaufprall spielen. Dank seiner Einbautiefe verschwindet der Boxermotor bei einem Frontalaufprall unter dem Bodenblech und dringt nicht in den Fahrgastraum ein.
SicherheitSouverän bestanden hat der Outback den renommierten Crashtest des US- NCAP (New Car Assessment Program) der amerikanischen National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA). Für seine überragende Crashsicherheit erhielt der Subaru Outback die maximal mögliche Anzahl von fünf Sternen. Die Fahrgastzelle des Outback erwies sich als überaus verformungsresistent. Sowohl beim Frontal- als auch beim Seitencrash erzielte der Outback die beste Bewertung.
Das Allradsystem Symmetrical AWD bringt den Legacy auf die höchste Stufe der aktiven Sicherheit. Außerdem besitzt er mit der Sicherheitszelle mit ringförmigen Rahmenelementen ein passives Sicherheitskonzept der Spitzenklasse. Versteifungen in den Türen tragen zu einer Verbesserung der Sicherheit bei einem Seitenaufprall bei. Im Falle eines Frontalaufpralls knickt die Halterung des Bremspedals an einer Soll-Knickstelle weg und minimiert so das Verletzungsrisiko im Beinbereich des Fahrers.
ABS, Front- und Seitenairbags gibt es serienmäßig, optional bietet Subaru Windowbags an, die sich über die gesamte Seitenpartie entfalten und die Köpfe der Insassen schützen. Serienmäßig kommen aktive Kopfstützen auf den Vordersitzen zum Einsatz. Die aktive Kopfstütze verhindert bei einem Auffahrunfall den `Peitscheneffekt`, der aus hohen Relativbewegungen zwischen Kopf und Rumpf resultiert und häufig Schleudertraumata und gefährliche Halswirbelverletzungen auslöst. Zur Optimierung des Fußgängerschutzes sind Motorhaube und Stoßfänger so kollisions-kompatibel gestaltet, dass ein Fußgänger bei einem Aufprall den geringst möglichen Belastungen ausgesetzt ist. Außerdem wurde der Abstand zwischen Motorhaube und Motor vergrößert, was den Aufprall eines Körpers auf die Motorhaube abdämpft. Die Halterungen der Wischerblätter verfügen über Sollbruchstellen.
Drei Versionen, sechs FarbenSubaru bietet den Outback in den Versionen Trend, Active und Comfort an. Der Outback 2.5i erhält serienmäßig eine Audiofernbedienung am Lenkrad. Das Navigationssystem des Modelljahres 2008 wartet mit einem neuen VGA-Monitor mit höherer Auflösung und einem DVD-Player in Verbindung mit einer Bluetooth-Schnittstelle auf. Den Outback 3.0R gibt es jetzt auch in einer abgespeckten Version 3.0R Active, die ohne Lederausstattung und Schiebedach auskommt. Zur Wahl stehen die sechs attraktiven Farben: Steel Silver Metallic, Diamond Grey Metallic, Newport Blue Pearl, Obsidian Black Pearl, Satin White Pearl und Topaz Gold Metallic.
Autogas optionalPreiswert tanken und die Umwelt schonen - Subaru macht es möglich. Der Friedberger Allradspezialist startete im Februar 2006 eine Gas-Initiative und bietet Umrüstsätze für den Betrieb mit Autogas an.Die Nachrüstung mit einem Autogastank in der Reserveradmulde, einem Zuleitungssystem zu den Zylindern und einem Verdampfer zur Herstellung eines zündfähigen Gasgemisches macht das Fahrzeug bivalent: Es kann also wechselseitig sowohl mit Benzin als auch mit Autogas betrieben werden. Mit einem einfachen Knopfdruck kann der Fahrer während der Fahrt von Benzin- auf Gasbetrieb und umgekehrt umschalten.
Bestandteile der Autogasanlage
Der Autogas-Tank ist ein druckfester Stahlbehälter, der das flüssige Gas bei einem Druck von fünf bis 15 bar speichern kann. Über einen zweiten Tankstutzen lässt sich der Tank ganz normal an einer Autogastankstelle befüllen. Druckmesser und Ventile sorgen dafür, dass der zulässige Druck im Tank nicht überschritten wird.
Ein Verdampfer-Druckregler sorgt dafür, dass durch Zuführung von Wärme aus dem Kühlwasser des Motors aus dem flüssigen Gas ein brennbares gasförmiges Gemisch entsteht (verdampft). Gleichzeitig wird der Druck auf etwa 1 bar (normaler Atmosphärendruck) gesenkt.
Ähnlich wie in einem Vergaser sorgt das Mischgerät dafür, dass Autogas und die für die Verbrennung erforderliche Frischluft in einem optimalen Verhältnis vermischt werden.
Einbau und KostenDie Umrüstkits sind maßgeschneidert für Subaru-Fahrzeuge. Der komplette Einbau der Autogasanlage einschließlich aller Prüfungen dauert etwa zwölf Stunden. Die durchschnittlichen Anschaffungsmehrkosten für ein Subaru Modell mit ecomatic® liegen bei 3.100 Euro (inklusive Einbau und Mehrwertsteuer). Bei Subaru wird der Autogastank Platz sparend in der Reserveradmulde installiert, das Reserverad wird durch ein Pannenspray ersetzt. Das Kofferraumvolumen wird kaum eingeschränkt. Die Anlage muss nicht nachkalibriert werden, alle Bauteile sind nach ECE 67 geprüft. Die von Subaru Deutschland gelieferten Anlagen wurden in Langzeittests geprüft und zertifiziert. Das TÜV-Gutachten bestätigt die Echtheit einer Subaru ecomatic® Autogas-Anlage. So gewährt die Subaru Deutschland GmbH eine bis zu dreijährige Garantie oder bis maximal 100.000 Kilometer Gesamtfahrleistung des Fahrzeugs für die Bauteile der Autogasanlage bei Einbau vor Erstzulassung.
Dem Anspruch entsprechend hochkarätig ist sein optischer Auftritt. Auf 4,73 Meter Länge imponiert er durch souveräne Eleganz mit einem Schuss Bulligkeit. Wuchtige Stoßfänger vorne und hinten, spezifisches Kühlergrill, gewölbte Motorhaube und große Seitenschürzen betonen die stilvolle Dynamik seines Auftritts. Seine größte Stärke aber ist die Aussöhnung scheinbar unversöhnlicher Gegensätze. Beim Outback korrelieren Ausstattungskomfort mit hohem Nutzwert, Fahrkomfort mit guter Kurventauglichkeit, hohe Fahrleistungen und Ruhe im Innenraum.
Mit einer Bodenfreiheit von 200 Millimeter besitzt er alle Fähigkeiten für Ausflüge auch ins leichte Gelände. Und er kann mehr als nur den Pferdehänger von der nassen Wiese ziehen. Seine Transportkapazität ist mehr als respektabel: Der Laderaum fasst zwischen 459 und 1628 Liter. So ist der Outback ein Typ für alle Fälle, ein Fahrzeug für jeden Anlass und besonders für eine Klientel interessant, die hohen Wert auf Luxus, Leistung und Lifestyle legt. Selbstständige, Freiberufler, gut situierte Familien und freizeitorientierte, aktive Singles mit großem Platzbedarf bilden die Zielgruppe des Subaru Outback.
Innenraum und Motorenangebot Dem Anspruch genügend wirkt der Innenraum hochwertig, stilvoll, elegant und zeigt viel Liebe zum Detail. Das Cockpit mit seinen Anzeigen in Durchlicht-Technik ist das Zentrum des konsequent fahrerorientierten Arbeitsplatzes und zieht sich leicht um den Fahrer herum. Integriert ins höhenverstellbare Lenkrad sind die Kontrollen für das Audiosystem. Überaus großzügig ist das Raumgefühl: Fünf Erwachsene reisen komfortabel in körpergerecht geformten Sitzen, Kopf- und Kniefreiheit im Fond reichen auch für hochgewachsene Passagiere. Der Outback ist halt ein Alleskönner mit Prestige, attraktivem Design und hohem Nutzwert.
Bewährte Motoren
Unverändert bleiben die Motorisierungen bei Subaru Outback im neuen Modelljahr erhalten. Basistriebwerk im Outback 2.5i ist der überarbeitete 127 kW (173 PS) starke 2.5-Liter-Boxermotor. Das Fünfgang-Schaltgetriebe besitzt eine Dual-Range-Geländeuntersetzung, die optimales Vorankommen z.B. im Hängerbetrieb oder bei steilen Bergfahrten gewährleistet. Optional bringt der Outback 2.5i seine Kraft über ein elektronisch gesteuertes E-4AT Viergang-Automatikgetriebe an alle vier Räder.
Das Topmodell 3.0R hat den bekannten 3.0-Liter-Sechszylinder-Boxermotor mit 180 kW (245 PS) unter der Haube, der mit dem elektronisch gesteuerten Fünfgang-Automatikgetriebe E-5AT mit variabler Drehmomentverteilung VTD und der Fahrdynamikregelung Vehicle Dynamics Control kombiniert ist. Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro-4.
Permanenter Allradantrieb Symmetrical AWDVom Boxermotor bis zum Hinterachsdifferential verläuft der gesamte Antriebsstrang in einer geraden Linie mit einer horizontal symmetrischen Auslegung. Dieses Layout verbessert Stabilität und Handling des Fahrzeugs. Diese Vorzüge tragen wesentlich zur Ausgewogenheit und Leistungsfähigkeit des Subaru-Allradsystems bei.
Schwere Elemente wie Getriebe und Schaltung befinden sich zwischen den Achsen. Dies vermeidet überflüssiges Gewicht durch diese Komponenten an Front und Heck und verringert das Giermoment des Fahrzeugs. Ein geringes Giermoment optimiert das Lenkverhalten des Fahrzeugs, denn es vermindert das Trägheitsmoment in der Lenkung und verbessert das gesamte Fahrverhalten. Aus der Verbindung von optimaler Traktion und perfekter Balance entsteht die `Unfallvermeidungsfähigkeit`: Diese ist der wahre Schlüssel zur Sicherheit, denn es ist besser, einen Unfall zu vermeiden, als ihn `nur` zu überleben. Deshalb liefert Subaru in Deutschland ausschließlich Fahrzeuge mit Allradantrieb.
Die Symmetrie der Grundkonstruktion sorgt nicht nur für exzellente Fahreigenschaften, sondern trägt wesentlich zur passiven Sicherheit bei, denn sie lässt viel Platz auf beiden Seiten des Motorraums. Dies erlaubt den Einsatz von Rahmenträgern, die aus der Fahrgastzelle direkt in den Stoßfänger führen und eine wesentliche Rolle bei der Energieaufnahme beim Frontalaufprall spielen. Dank seiner Einbautiefe verschwindet der Boxermotor bei einem Frontalaufprall unter dem Bodenblech und dringt nicht in den Fahrgastraum ein.
SicherheitSouverän bestanden hat der Outback den renommierten Crashtest des US- NCAP (New Car Assessment Program) der amerikanischen National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA). Für seine überragende Crashsicherheit erhielt der Subaru Outback die maximal mögliche Anzahl von fünf Sternen. Die Fahrgastzelle des Outback erwies sich als überaus verformungsresistent. Sowohl beim Frontal- als auch beim Seitencrash erzielte der Outback die beste Bewertung.
Das Allradsystem Symmetrical AWD bringt den Legacy auf die höchste Stufe der aktiven Sicherheit. Außerdem besitzt er mit der Sicherheitszelle mit ringförmigen Rahmenelementen ein passives Sicherheitskonzept der Spitzenklasse. Versteifungen in den Türen tragen zu einer Verbesserung der Sicherheit bei einem Seitenaufprall bei. Im Falle eines Frontalaufpralls knickt die Halterung des Bremspedals an einer Soll-Knickstelle weg und minimiert so das Verletzungsrisiko im Beinbereich des Fahrers.
ABS, Front- und Seitenairbags gibt es serienmäßig, optional bietet Subaru Windowbags an, die sich über die gesamte Seitenpartie entfalten und die Köpfe der Insassen schützen. Serienmäßig kommen aktive Kopfstützen auf den Vordersitzen zum Einsatz. Die aktive Kopfstütze verhindert bei einem Auffahrunfall den `Peitscheneffekt`, der aus hohen Relativbewegungen zwischen Kopf und Rumpf resultiert und häufig Schleudertraumata und gefährliche Halswirbelverletzungen auslöst. Zur Optimierung des Fußgängerschutzes sind Motorhaube und Stoßfänger so kollisions-kompatibel gestaltet, dass ein Fußgänger bei einem Aufprall den geringst möglichen Belastungen ausgesetzt ist. Außerdem wurde der Abstand zwischen Motorhaube und Motor vergrößert, was den Aufprall eines Körpers auf die Motorhaube abdämpft. Die Halterungen der Wischerblätter verfügen über Sollbruchstellen.
Drei Versionen, sechs FarbenSubaru bietet den Outback in den Versionen Trend, Active und Comfort an. Der Outback 2.5i erhält serienmäßig eine Audiofernbedienung am Lenkrad. Das Navigationssystem des Modelljahres 2008 wartet mit einem neuen VGA-Monitor mit höherer Auflösung und einem DVD-Player in Verbindung mit einer Bluetooth-Schnittstelle auf. Den Outback 3.0R gibt es jetzt auch in einer abgespeckten Version 3.0R Active, die ohne Lederausstattung und Schiebedach auskommt. Zur Wahl stehen die sechs attraktiven Farben: Steel Silver Metallic, Diamond Grey Metallic, Newport Blue Pearl, Obsidian Black Pearl, Satin White Pearl und Topaz Gold Metallic.
Autogas optionalPreiswert tanken und die Umwelt schonen - Subaru macht es möglich. Der Friedberger Allradspezialist startete im Februar 2006 eine Gas-Initiative und bietet Umrüstsätze für den Betrieb mit Autogas an.Die Nachrüstung mit einem Autogastank in der Reserveradmulde, einem Zuleitungssystem zu den Zylindern und einem Verdampfer zur Herstellung eines zündfähigen Gasgemisches macht das Fahrzeug bivalent: Es kann also wechselseitig sowohl mit Benzin als auch mit Autogas betrieben werden. Mit einem einfachen Knopfdruck kann der Fahrer während der Fahrt von Benzin- auf Gasbetrieb und umgekehrt umschalten.
Bestandteile der Autogasanlage
- Autogas-Tank
- Verdampfer-Druckregler
- Mischgerät
- Gas- und Benzin-Absperrventile
Der Autogas-Tank ist ein druckfester Stahlbehälter, der das flüssige Gas bei einem Druck von fünf bis 15 bar speichern kann. Über einen zweiten Tankstutzen lässt sich der Tank ganz normal an einer Autogastankstelle befüllen. Druckmesser und Ventile sorgen dafür, dass der zulässige Druck im Tank nicht überschritten wird.
Ein Verdampfer-Druckregler sorgt dafür, dass durch Zuführung von Wärme aus dem Kühlwasser des Motors aus dem flüssigen Gas ein brennbares gasförmiges Gemisch entsteht (verdampft). Gleichzeitig wird der Druck auf etwa 1 bar (normaler Atmosphärendruck) gesenkt.
Ähnlich wie in einem Vergaser sorgt das Mischgerät dafür, dass Autogas und die für die Verbrennung erforderliche Frischluft in einem optimalen Verhältnis vermischt werden.
Einbau und KostenDie Umrüstkits sind maßgeschneidert für Subaru-Fahrzeuge. Der komplette Einbau der Autogasanlage einschließlich aller Prüfungen dauert etwa zwölf Stunden. Die durchschnittlichen Anschaffungsmehrkosten für ein Subaru Modell mit ecomatic® liegen bei 3.100 Euro (inklusive Einbau und Mehrwertsteuer). Bei Subaru wird der Autogastank Platz sparend in der Reserveradmulde installiert, das Reserverad wird durch ein Pannenspray ersetzt. Das Kofferraumvolumen wird kaum eingeschränkt. Die Anlage muss nicht nachkalibriert werden, alle Bauteile sind nach ECE 67 geprüft. Die von Subaru Deutschland gelieferten Anlagen wurden in Langzeittests geprüft und zertifiziert. Das TÜV-Gutachten bestätigt die Echtheit einer Subaru ecomatic® Autogas-Anlage. So gewährt die Subaru Deutschland GmbH eine bis zu dreijährige Garantie oder bis maximal 100.000 Kilometer Gesamtfahrleistung des Fahrzeugs für die Bauteile der Autogasanlage bei Einbau vor Erstzulassung.