Ford Focus Flexifuel (Limousine, Turnier)
Typ PKW
Antrieb Biokraftstoff
| Motor | Duratec - Flexifuel |
| Zylinder | 4 |
| Hubraum | 1798 ccm |
| Motorleistung | 92 kW/ 125 PS |
| Beschleunigung | (0-100) 10,50 |
| Höchstgeschw. | 198 km/h |
| Tankinhalt | 55l |
| Kraftstoffverbrauch | 7,0l/100 km |
| CO2-Ausstoß | 167 g/km |
| Abgasnorm | Euro 4 |
| Gepäckraumvol. | 396l - 503l |
| Preis | 17850,00 € |
| alte KFZ-Steuer | 121,50 € |
| neue KFZ-Steuer | 130,00 € |
Der Erfolg des Ford Focus spricht für sich. Mehr als fünf Millionen Exemplare dieses Kompaktklasse-Modells liefen in der zehnjährigen Geschichte dieser Baureihe bis heute vom Band. Zugleich ist der Ford Focus auch weiterhin das einzige Automobil, das sowohl in Europa als auch in Nordamerika mit dem Titel `Auto des Jahres/Car of the Year` geehrt wurde – einer von mehr als 80 Preisen, mit denen diese Baureihe allein in Europa ausgezeichnet worden ist. Dabei hat der Ford Focus nicht nur die Automobilwelt stark beeinflusst, sondern auch Ford in Europa den Weg in eine erfolgreiche Zukunft gewiesen.
Ford versteht sich in Europa als Bio-Ethanol-Pionier Bereits heute gehört Ford in Europa zu den Marktführern dieser Technologie, die auf regenerative Energie aus nachwachsender Biomasse setzt.
Der Ford Focus ist bereits seit Ende 2005 als Flexifuel-Modelle (FFV) erhältlich. Betankt werden kann er mit dem unter der Handelsbezeichnung E-85 angebotenen Bio-Ethanol-Kraftstoff, einer Mischung aus 85 Prozent Bio-Ethanol und 15 Prozent Superkraftstoff. Genauso gut vertragen diese Flexifuel-Autos aber auch konventionelles Superbenzin oder eine beliebige Mischung beider Kraftstoffe. Ford stellt damit die breiteste Palette an Flexifuel-Fahrzeugen in Europa.
30 bis 80 Prozent CO2 Einsparung Die Flexifuel-Technologie von Ford ermöglicht – über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs betrachtet – eine Einsparung des Treibhausgases CO2 von 30 bis 80 Prozent. Ford sieht im Bio-Ethanol-Antrieb daher eine wichtige Chance, um Mobilität im Sinne der Umwelt nachhaltiger zu gestalten. Zugleich begrüßt das Unternehmen alle Initiativen der Europäischen Union oder einzelner europäischer Staaten, die nachhaltige Produktion von Bio-Kraftstoffen positiv zu unterstützen.
Technische Änderungen am 1,8 Liter Motor Damit der bewährte Duratec Motor den Kraftstoff Bioethanol problemlos verträgt, hat Ford folgende Änderungen vorgenommen:
Wissenswertes zu Ford und Bioethanol Ford war Ende 2001 das erste Unternehmen, das in einem europäischen Land – Schweden – Bio-Ethanol-Fahrzeuge auf den Markt gebracht hat. Seither fanden in dem skandinavischen Königreich mehr als 35.000 Flexifuel-Modelle von Ford einen Käufer. Heute bietet Ford diese umweltfreundliche Antriebstechnik über Schweden und Deutschland hinaus in 17 europäischen Märkten an, darunter Belgien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweiz und Spanien. Inzwischen hat Ford in Europa mehr als 47.000 Bio-Ethanol-Fahrzeuge abgesetzt, 17.500 Einheiten davon allein im vergangenen Jahr.
Bio-Ethanol ist ein Alkohol-Kraftstoff, der sich aus heimischen zucker- und stärke-haltigen Pflanzen (zum Beispiel Getreide oder Zuckerrüben) und damit aus nach-wachsenden Rohstoffen gewinnen lässt. In Zukunft wird Bio-Ethanol verstärkt aus (für den Menschen ungenießbaren) Pflanzenresten oder aus Holzabfällen erzeugt. Der hauptsächliche Vorteil der Ford Flexifuel-Fahrzeuge liegt daher zum einen in der Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und zum anderen in einer sehr günstigen CO2-Bilanz. Je nach Rohstoffart und Gewinnungsprozess liegt sie im Bio-Ethanol-Betrieb um 30 bis 80 Prozent unter den CO2-Emissionen im Benzinbetrieb.
Ford versteht sich in Europa als Bio-Ethanol-Pionier Bereits heute gehört Ford in Europa zu den Marktführern dieser Technologie, die auf regenerative Energie aus nachwachsender Biomasse setzt.
Der Ford Focus ist bereits seit Ende 2005 als Flexifuel-Modelle (FFV) erhältlich. Betankt werden kann er mit dem unter der Handelsbezeichnung E-85 angebotenen Bio-Ethanol-Kraftstoff, einer Mischung aus 85 Prozent Bio-Ethanol und 15 Prozent Superkraftstoff. Genauso gut vertragen diese Flexifuel-Autos aber auch konventionelles Superbenzin oder eine beliebige Mischung beider Kraftstoffe. Ford stellt damit die breiteste Palette an Flexifuel-Fahrzeugen in Europa.
30 bis 80 Prozent CO2 Einsparung Die Flexifuel-Technologie von Ford ermöglicht – über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs betrachtet – eine Einsparung des Treibhausgases CO2 von 30 bis 80 Prozent. Ford sieht im Bio-Ethanol-Antrieb daher eine wichtige Chance, um Mobilität im Sinne der Umwelt nachhaltiger zu gestalten. Zugleich begrüßt das Unternehmen alle Initiativen der Europäischen Union oder einzelner europäischer Staaten, die nachhaltige Produktion von Bio-Kraftstoffen positiv zu unterstützen.
Technische Änderungen am 1,8 Liter Motor Damit der bewährte Duratec Motor den Kraftstoff Bioethanol problemlos verträgt, hat Ford folgende Änderungen vorgenommen:
- Die Ventilsitze der Motoren sind aus gehärtetem Stahl. Die Kraftstoffpumpen sind aufgrund des höheren Kraftstoffdurchsatzes größer dimensioniert. Außerdem bestehen alle Kraftstoff führenden Teile aus korrosionsbeständigen Materialien.
- Das Motormanagement erkennt das Benzin-Ethanol-Mischungsverhältnis und passt die Einspritzmenge und die Zündzeitpunkte automatisch daran an. Im Unterschied zu bivalenten Fahrzeugen mit ihren separaten Kraftstofftanks ist ein eigener Ethanoltank nicht erforderlich, es genügt der serienmäßige Tank.
- Eine effektive Zylinderblock-Vorwärmung stellt sicher, dass sich die Flexifuel-Autos auch bei Temperaturen unter minus 15 Grad Celsius problemlos starten lassen – denn Ethanol hat grundsätzlich schlechtere Kaltstarteigenschaften als Benzin.
Wissenswertes zu Ford und Bioethanol Ford war Ende 2001 das erste Unternehmen, das in einem europäischen Land – Schweden – Bio-Ethanol-Fahrzeuge auf den Markt gebracht hat. Seither fanden in dem skandinavischen Königreich mehr als 35.000 Flexifuel-Modelle von Ford einen Käufer. Heute bietet Ford diese umweltfreundliche Antriebstechnik über Schweden und Deutschland hinaus in 17 europäischen Märkten an, darunter Belgien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweiz und Spanien. Inzwischen hat Ford in Europa mehr als 47.000 Bio-Ethanol-Fahrzeuge abgesetzt, 17.500 Einheiten davon allein im vergangenen Jahr.
Bio-Ethanol ist ein Alkohol-Kraftstoff, der sich aus heimischen zucker- und stärke-haltigen Pflanzen (zum Beispiel Getreide oder Zuckerrüben) und damit aus nach-wachsenden Rohstoffen gewinnen lässt. In Zukunft wird Bio-Ethanol verstärkt aus (für den Menschen ungenießbaren) Pflanzenresten oder aus Holzabfällen erzeugt. Der hauptsächliche Vorteil der Ford Flexifuel-Fahrzeuge liegt daher zum einen in der Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und zum anderen in einer sehr günstigen CO2-Bilanz. Je nach Rohstoffart und Gewinnungsprozess liegt sie im Bio-Ethanol-Betrieb um 30 bis 80 Prozent unter den CO2-Emissionen im Benzinbetrieb.