Kia Carnival 2,7 V6
Typ PKW
Antrieb Autogas
| Motor | V - Motor |
| Zylinder | 6 |
| Hubraum | 2656 ccm |
| Motorleistung | 139 kW/ 189 PS |
| Beschleunigung | (0-100) 0,00 |
| Höchstgeschw. | 182 km/h - 192 km/h |
| Tankinhalt | 80l |
| Kraftstoffverbrauch | 10,7l - 10,9l |
| CO2-Ausstoß | 255 - 260 g/km |
| Abgasnorm | Euro 4 |
| Gepäckraumvol. | 241l - 3050l |
| Preis | 30545,00 € |
| alte KFZ-Steuer | 182,25 € |
| neue KFZ-Steuer | 334,00 € |
Hoher Fahrkomfort, niedriger Geräuschpegel, sehr kleiner Wendekreis und optional Autogas!Bei der Konzeption des neuen KIA Carnival (Deutschland-Start: Sommer 2006), hatte KIA vor allem die anspruchsvollen europäischen Kunden im Blick. Entwickelt und designt wurde der von Grund auf neu gestaltete Van von KIA-Teams in Korea, den USA und Deutschland. Sie haben einen attraktiven Nachfolger für das äußerst beliebte Vorgängermodell geschaffen, mit dem KIA seine starke Position im Van-Segment - in dem die Marke auch mit dem kompakten Carens erfolgreich ist - künftig weiter ausbauen wird.
Hohe Variabilität durch verschiebbare und herausnehmbare Fondsitze Die KIA-Zentren für Forschung, Entwicklung, Design und Diesel-Technologie in Korea, den USA und Deutschland haben mit dem neuen Carnival ein Fahrzeug kreiert, das viele Vorzüge bietet - vor allem in zentralen Bereichen wie Raumangebot, Sitzkomfort, Innenraum-Variabilität und dem gesamten Packaging, das gerade Van-Käufern so wichtig ist.
Um den breiteren Innenraum optimal zu nutzen, sind die sieben Einzelsitze nun in 2+3+2-Formation positioniert (der Vorgänger hatte ein 2+2+3-Layout). Sie zeichnen sich durch guten Halt und großzügige Abmessungen aus, um Fahrern und Passagieren jeder Körpergröße bequem Platz zu bieten. Die mehrfach einstellbaren Vordersitze haben 530 mm breite Polster, während die Fondsitze 500 mm breit sind - mit Ausnahme des mittleren Sitzes in der zweiten Reihe, der mit 460 mm etwas schmaler ausfällt.
Bei allen fünf Sitzen in der zweiten und dritten Reihe lassen sich die Rückenlehnen in Liegeposition bringen und auch ganz nach vorn umklappen, zudem können die Sitze einzeln in Längsrichtung verschoben, eingeklappt oder auch komplett herausgenommen werden - was durch ihr relativ geringes Gewicht erleichtert wird. Wenn alle fünf Fondsitze entfernt sind, wächst der Gepäckraum von ursprünglich 241 Liter auf eindrucksvolle 3.050 Liter.
Komfort-Mobil mit elektrischen Schiebetüren und elektrischer HeckklappeDer neue Carnival wird in den drei Ausführungen LX, EX Basis und EX angeboten und verfügt schon in der Einstiegsversion über ein außergewöhnlich hohes Ausstattungsniveau. Zum Standard gehören unter anderem eine Klimaanlage mit Drei-Zonen-Kontrolle (Fahrer, Beifahrer, Fond), ein hochwertiges Audiosystem (CD/MP3-Radio mit integriertem 6-fach-Wechsler und 6 Lautsprechern), elektrische Fensterheber vorn und in beiden Schiebetüren, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, Fernbedienung für die Zentralverriegelung und weitere Annehmlichkeiten wie Türeinstiegsleuchten und Innenluftzuheizer (Dieselversion). In der Ausführung EX Basis kommen weitere Ausstattungselemente hinzu wie 16-Zoll-Leichtmetallräder, Nebelscheinwerfer, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Regensensor, elektrische Ausstellfenster hinten, verchromte Türgriffe innen sowie Lederlenkrad und Lederschaltknauf.
Die Top-Ausführung EX rollt auf 17-Zoll-Leichtmetallrädern und verfügt zudem über eine Klimaautomatik mit Air Quality System, einen Bordcomputer, Aluminium-Optik an Mittelkonsole, vorderen Türgriffen und Schiebetürverkleidungen sowie über vier Einparksensoren am Heck, einen Dämmerungssensor, einen selbstabblendenden Innenrückspiegel und einen achtfach elektrisch einstellbaren Fahrersitz. Optional kann der Carnival EX auch mit einem Leder-Paket geordert werden.
Den ultimativen Komfort bringt schließlich das optionale Tür-Paket (nur in Verbindung mit Leder-Paket): Es umfasst elektrisch betriebene Schiebetüren und eine elektrische Heckklappe sowie abgedunkelte Fond-Scheiben (ab B-Säule).
Im Carnival mit Autogas sparen!Kia Motors Deutschland rüstet optional seine gesamte Modellpalette auf LPG (Autogas) um.Bei der Umrüstung auf LPG (Liquefied Petroleum Gas), kooperiert Kia mit Ecoengines. Das schwäbische Unternehmen ist deutscher Generalimporteur der italienischen Marke Lovato, die seit 1958 LPG-Technologien entwickelt und weltweit zu den Marktführern bei Flüssiggasanlagen für Automobile, Boote und Flugzeugen zählt.
Der Druck im Flüssiggassystem beträgt nur 6 bis 8 bar. Zum Vergleich: Erdgas-antriebe arbeiten mit rund 250 bar. Zusätzliche Schutzelemente (Überdruck-ventil, Schmelzsicherung, 80-Prozent-Füllstopp) machen Fahrzeuge mit LPG-Antrieb so sicher, dass sie gegenüber konventionell angetriebenen Autos kein außergewöhnliches Risiko darstellen. Das belegen nicht nur verschiedene Crash- und Brandtests wie der strenge „Bonfire-Test“, das zeigt auch die Praxis in Italien oder den Niederlanden, wo Autogas seit Jahren weit verbreitet ist. In Deutschland ist die umweltfreundliche Benzin-Alternative ebenfalls auf dem Vormarsch, wie das bereits dichte Netz von rund 4800 Autogas-Tankstellen zeigt.
Die Umrüstung auf LPG ist unkompliziert und erfolgt beim Kia-Händler oder direkt bei Ecoengines. Das Kofferraumvolumen bleibt voll erhalten, da der Flüssiggastank in der Reserveradmulde oder unter dem Fahrzeug verbaut wird. Ein Reifenpannenset ist im LPG-Paket enthalten. In den Motor werden zusätzliche Gaseinspritzdüsen integriert, die Verbrennung regelt weiterhin das Motorsteuergerät. Nach dem Umbau lässt sich per Knopfdruck wählen, ob mit Gas oder Benzin gefahren werden soll – durch die beiden Tanks hat das Fahrzeug zudem eine deutlich größere Reichweite. Die Kia-Garantie gilt nach der Umrüstung unverändert weiter. Ecoengines gewährt darüber hinaus 3 Jahre Garantie auf Umbau, Teile und Folgeschäden (gemäß Garantiebedingungen).Die Umrüstkosten betragen für einen Sechszylinder-Motor, wie er im Opirus verbaut ist, 3.699 Euro.Der Verbrauch ist geringfügig höher (10 bis 20 Prozent), der Preis von Autogas liegt aber deutlich unter dem von Benzin (Steuerbegünstigung von LPG ist bis 2018 festgeschrieben).
Hohe Variabilität durch verschiebbare und herausnehmbare Fondsitze Die KIA-Zentren für Forschung, Entwicklung, Design und Diesel-Technologie in Korea, den USA und Deutschland haben mit dem neuen Carnival ein Fahrzeug kreiert, das viele Vorzüge bietet - vor allem in zentralen Bereichen wie Raumangebot, Sitzkomfort, Innenraum-Variabilität und dem gesamten Packaging, das gerade Van-Käufern so wichtig ist.
Um den breiteren Innenraum optimal zu nutzen, sind die sieben Einzelsitze nun in 2+3+2-Formation positioniert (der Vorgänger hatte ein 2+2+3-Layout). Sie zeichnen sich durch guten Halt und großzügige Abmessungen aus, um Fahrern und Passagieren jeder Körpergröße bequem Platz zu bieten. Die mehrfach einstellbaren Vordersitze haben 530 mm breite Polster, während die Fondsitze 500 mm breit sind - mit Ausnahme des mittleren Sitzes in der zweiten Reihe, der mit 460 mm etwas schmaler ausfällt.
Bei allen fünf Sitzen in der zweiten und dritten Reihe lassen sich die Rückenlehnen in Liegeposition bringen und auch ganz nach vorn umklappen, zudem können die Sitze einzeln in Längsrichtung verschoben, eingeklappt oder auch komplett herausgenommen werden - was durch ihr relativ geringes Gewicht erleichtert wird. Wenn alle fünf Fondsitze entfernt sind, wächst der Gepäckraum von ursprünglich 241 Liter auf eindrucksvolle 3.050 Liter.
Komfort-Mobil mit elektrischen Schiebetüren und elektrischer HeckklappeDer neue Carnival wird in den drei Ausführungen LX, EX Basis und EX angeboten und verfügt schon in der Einstiegsversion über ein außergewöhnlich hohes Ausstattungsniveau. Zum Standard gehören unter anderem eine Klimaanlage mit Drei-Zonen-Kontrolle (Fahrer, Beifahrer, Fond), ein hochwertiges Audiosystem (CD/MP3-Radio mit integriertem 6-fach-Wechsler und 6 Lautsprechern), elektrische Fensterheber vorn und in beiden Schiebetüren, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, Fernbedienung für die Zentralverriegelung und weitere Annehmlichkeiten wie Türeinstiegsleuchten und Innenluftzuheizer (Dieselversion). In der Ausführung EX Basis kommen weitere Ausstattungselemente hinzu wie 16-Zoll-Leichtmetallräder, Nebelscheinwerfer, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Regensensor, elektrische Ausstellfenster hinten, verchromte Türgriffe innen sowie Lederlenkrad und Lederschaltknauf.
Die Top-Ausführung EX rollt auf 17-Zoll-Leichtmetallrädern und verfügt zudem über eine Klimaautomatik mit Air Quality System, einen Bordcomputer, Aluminium-Optik an Mittelkonsole, vorderen Türgriffen und Schiebetürverkleidungen sowie über vier Einparksensoren am Heck, einen Dämmerungssensor, einen selbstabblendenden Innenrückspiegel und einen achtfach elektrisch einstellbaren Fahrersitz. Optional kann der Carnival EX auch mit einem Leder-Paket geordert werden.
Den ultimativen Komfort bringt schließlich das optionale Tür-Paket (nur in Verbindung mit Leder-Paket): Es umfasst elektrisch betriebene Schiebetüren und eine elektrische Heckklappe sowie abgedunkelte Fond-Scheiben (ab B-Säule).
Im Carnival mit Autogas sparen!Kia Motors Deutschland rüstet optional seine gesamte Modellpalette auf LPG (Autogas) um.Bei der Umrüstung auf LPG (Liquefied Petroleum Gas), kooperiert Kia mit Ecoengines. Das schwäbische Unternehmen ist deutscher Generalimporteur der italienischen Marke Lovato, die seit 1958 LPG-Technologien entwickelt und weltweit zu den Marktführern bei Flüssiggasanlagen für Automobile, Boote und Flugzeugen zählt.
Der Druck im Flüssiggassystem beträgt nur 6 bis 8 bar. Zum Vergleich: Erdgas-antriebe arbeiten mit rund 250 bar. Zusätzliche Schutzelemente (Überdruck-ventil, Schmelzsicherung, 80-Prozent-Füllstopp) machen Fahrzeuge mit LPG-Antrieb so sicher, dass sie gegenüber konventionell angetriebenen Autos kein außergewöhnliches Risiko darstellen. Das belegen nicht nur verschiedene Crash- und Brandtests wie der strenge „Bonfire-Test“, das zeigt auch die Praxis in Italien oder den Niederlanden, wo Autogas seit Jahren weit verbreitet ist. In Deutschland ist die umweltfreundliche Benzin-Alternative ebenfalls auf dem Vormarsch, wie das bereits dichte Netz von rund 4800 Autogas-Tankstellen zeigt.
Die Umrüstung auf LPG ist unkompliziert und erfolgt beim Kia-Händler oder direkt bei Ecoengines. Das Kofferraumvolumen bleibt voll erhalten, da der Flüssiggastank in der Reserveradmulde oder unter dem Fahrzeug verbaut wird. Ein Reifenpannenset ist im LPG-Paket enthalten. In den Motor werden zusätzliche Gaseinspritzdüsen integriert, die Verbrennung regelt weiterhin das Motorsteuergerät. Nach dem Umbau lässt sich per Knopfdruck wählen, ob mit Gas oder Benzin gefahren werden soll – durch die beiden Tanks hat das Fahrzeug zudem eine deutlich größere Reichweite. Die Kia-Garantie gilt nach der Umrüstung unverändert weiter. Ecoengines gewährt darüber hinaus 3 Jahre Garantie auf Umbau, Teile und Folgeschäden (gemäß Garantiebedingungen).Die Umrüstkosten betragen für einen Sechszylinder-Motor, wie er im Opirus verbaut ist, 3.699 Euro.Der Verbrauch ist geringfügig höher (10 bis 20 Prozent), der Preis von Autogas liegt aber deutlich unter dem von Benzin (Steuerbegünstigung von LPG ist bis 2018 festgeschrieben).