Citroen Jumpy
Typ PKW
Antrieb Autogas
| Motor | Reihenmotor |
| Zylinder | 4 |
| Hubraum | 1997 ccm |
| Motorleistung | 103 kW/ 140 PS |
| Beschleunigung | (0-100) 0,00 |
| Tankinhalt | 80l |
| Kraftstoffverbrauch | 9,9l |
| CO2-Ausstoß | 235 g/km |
| Abgasnorm | 98/69/ EG III, B |
| Preis | 24990,00 € |
| alte KFZ-Steuer | 135,00 € |
| neue KFZ-Steuer | 270,00 € |
Mittelgewichts-Champion: der neue Jumpy Schon kurz nach dem Beginn der Pkw-Fließbandproduktion im Jahr 1919 brachte Citroën seine ersten Nutzfahrzeuge heraus, und seitdem gab es neben den Pkw immer auch Transporter und Lkw der Marke – sie machen ein Fünftel des Gesamtabsatzes aus. Im Europa ist jedes zehnte leichte Nutzfahrzeug ein Citroën, die Marke belegt unter allen Transportermarken Platz drei.
In Deutschland waren Citroën-Transporter lange eine Randerscheinung – in den letzten zehn Jahren hat sich dies aber gründlich geändert. Mittlerweile kommen die drei Baureihen Berlingo, Jumpy und Jumper auf einen Anteil von mehr als vier Prozent am deutschen Transportermarkt – das ist mehr als der Pkw-Marktanteil von Citroën.
Und es soll noch mehr werden. Mit dem kürzlich vorgestellten neuen Jumper hat Citroën das Gewichts- und Laderaumspektrum seiner größten Transporterfamilie gründlich ausgedehnt. Jetzt wird die mittlere Baureihe komplett erneuert – der neue Jumpy soll weiteres Marktpotenzial erschließen, denn sein Vorgänger hatte bisher von allen Transportern mit Doppelwinkel die kleinsten Stückzahlen.
Der neue Jumpy entspricht technisch und stilistisch weitgehend Pkw-Standards - seine Kombiversionen sind entsprechend echte Alternativen zu modernen Großraumlimousinen. Die reinen Nutzfahrzeugversionen wiederum bieten eine stark erweiterte Zahl von möglichen Kombinationen aus Ladevolumen, Nutzlast und Ladelänge an. Damit ist der neue Jumpy ein deutlich attraktiveres Angebot als sein Vorgänger auch für gewerbliche Nutzer aus allen möglichen Branchen.
Optimierte Heckpartie Am Heck eines Transporters gibt es keine Kompromisse für die Schönheit: die Form dient hier der Funktion und ist streng kubisch. Die Ladekante des neuen Jumpy ist niedriger als im Vorgängermodell (unter 50 cm bei Luftfederung), was das Be- und Entladen sowie den Zugang zum Laderaum wesentlich erleichtert. Für diesen Zugang gibt es verschieden aufgeteilte verglaste oder nicht verglaste Flügeltüren zur Wahl, für die Pkw-Version auch eine große, nach oben schwenkende Heckklappe. Die Heckleuchten sind vertikal und weit oben angeordnet, um gut sichtbar und vor Rempeleien geschützt zu sein. Neben den zahlreichen serienmäßig lieferbaren Lackfarben, darunter fünf Metallic-Lackierungen und fünf Zweischicht-Lackierungen, kann der neue Jumpy auf Anfrage in fast 80 verschiedenen Lackfarben geliefert werden.
Fahren wie im Pkw Von den Abmessungen und Proportionen über den Qualitätseindruck bis hin zu den Gestaltungsprinzipien ist das Interieur des neuen Jumpy eindeutig das eines Pkw. Aber auch die Anforderungen der gewerblichen Nutzung wurden voll berücksichtigt, schließlich ist der Fahrerplatz im Kastenwagen auch ein echter Arbeitsplatz. Die großzügigen Glasflächen von Windschutzscheibe und Seitenfenstern sorgen für Sicht und Licht in rauen Mengen. In der Mitte des Armaturenbrettes ist eine 12-Volt Buchse zur Stromversorgung von Mobiltelefon, Notebook oder anderer mobiler Geräte, die in den Ablagen untergebracht sein könnten, gut erreichbar angeordnet.
Durch das höhen- und reichweitenverstellbaren Lenkrad fällt der Blick des Fahrers auf die von einer Lichtschutzblende geschützten Instrumente, zu denen ein elektronisches Kombiinstrument zählt, das gut lesbar Kilometerstand, Kraftstoffverbrauch, Durchschnitts-geschwindigkeit, Scheinwerfereinstellung usw. anzeigt. Die Rundinstrumente sind sogar abgestimmt auf die sonstige Ausstattung in zwei verschiedenen Skalendesigns erhältlich.
Die Sitze sorgen für gute Abstützung und sind ergonomisch speziell für die regelmäßige Benutzung über längere Zeiträume konzipiert. Bei den Kombiversionen sind die Sitze in den Reihen 2 und 3 vielfach verstellbar. Die zweite Reihe ist etwas höher angeordnet als die erste, und die dritte wiederum etwas höher als die zweite. Diese Konfigurationen gibt allen Passagieren gute Sicht und angenehmen Sitzkomfort während der gesamten Fahrt.
Sicherheit wie im Pkw Nicht nur das Aussehen, auch die technische Struktur der Karosserie des Jumpy zeigt eine starke Verwandtschaft zum Personenwagen. Es ist daher nur recht und billig, dass auch die Anforderungen an die Sicherheit sich an Pkw-Maßstäben orientieren. Sowohl das Fahrverhalten als auch der Schutz von Insassen und Ladung im neuen Jumpy richten sich nach diesem Anspruch und machen den Wagen zu einem der sichersten Kleintransporter des Marktes.
Hervorragende Fahrdynamik Das Fahrwerk des Jumpy ist gezielt optimiert worden im Hinblick auf Fahrstabilität, Agilität, präzise Lenkung und die Begrenzung von Karosseriebewegungen bei jeder Zuladung.
An der Vorderachse kommen McPherson-Federbeine mit Dreieckslenkern und Stabilisator zum Einsatz, die eine gute Abstimmung von Fahrverhalten und Fahrkomfort erlauben.
Die Hinterachse mit elastisch verformbarer Traverse und versetztem Stabilisator gibt dem Jumpy bei geringem Einbauraum ein hohes Maß an Komfort, Sicherheit und Dynamik. Die auf Wunsch für fast alle Varianten lieferbare Luftfederung sorgt darüber hinaus bei jeder Zuladung des Fahrzeugs für eine optimale Straßenlage.
Nochmals verbesserter Insassenschutz Im neuen Jumpy ist alles getan worden, um seine Insassen im Falle einer Kollision gut zu schützen. So ist die Fahrgastzelle neu dimensioniert worden, um sie widerstandsfähiger zu machen und für eine optimale Ableitung der Aufprallenergie zu sorgen.Die Sicherheitsgurte an den Vordersitzen sind mit pyrotechnischen Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern ausgestattet, die im Kollisionsfall die physische Belastung reduzieren. Sie sind überdies höhenverstellbar. Außerdem ist der Fahrersitz serienmäßig mit einem Sicherheitsgurt-Überwachungssystem ausgestattet. Wenn der Fahrer vergessen hat, seinen Gurt anzulegen, wird er zunächst durch eine Leuchte und dann durch ein Tonsignal gewarnt.
In den Kombiversionen sind die äußeren Sitze der Reihen 2 und 3 mit Isofix-Kindersitzverankerungen ausgerüstet. Für den Insassenschutz verfügt der neue Jumpy außerdem über bis zu sechs Airbags. Dazu gehören neben dem serienmäßigen Fahrerairbag als Wunschausstattung der Beifahrerairbag (Serie im Kombi), die Seitenairbags sowie – für den Kombi - seitliche Kopfschutzairbags.
Das besondere Augenmerk der Konstrukteure galt der Diebstahl- und Einbruchsicherheit. Ein Beispiel dafür ist die getrennte Verriegelung der vorderen und hinteren Bereiche. Bei abgeschlossenem Fahrerabteil kann der Jumpy unbesorgt und in aller Sicherheit be- oder entladen werden. Eine elektronische Wegfahrsperre mit Transponder ist Teil der Serienausstattung.
Citroën mit Autogasanlagen: Eine Alternative für Rechner Steigende Kraftstoffpreise machen eine Umrüstung auf Autogas (Flüssiggas) immer interessanter. Citroën bietet jetzt für fast alle seine aktuellen Pkw mit Benzinmotoren Autogasanlagen des renommierten Herstellers TeleflexGFI an.
Diese Anlagen für den bivalenten Betrieb bestehen aus einem je nach Modell zwischen 53 und 67 Liter großen Gastank, der in der Reserveradmulde untergebracht wird, und einer Einspritzanlage mit Verdampfer und Steuergerät. Der normale Benzintank bleibt erhalten. Der Motor wird stets im Benzinbetrieb angelassen. Das Steuergerät schaltet nach Erreichen einer gewissen Motortemperatur automatisch auf Autogas um. Der Wegfall des Reserverades kann mit einem Pannenkit ausgeglichen werden.
Der Einbau der Autogasanlagen kann bei allen entsprechend geschulten und technisch ausgerüsteten Citroën-Vertragspartnern (per März 2008 rund fünfzig) vorgenommen werden und kostet je nach Fahrzeugtyp etwa zwischen 2.000 € und 2.800 € einschließlich der TÜV-Abnahme. Die Herstellergarantie auf das Fahrzeug bleibt dabei völlig erhalten.
Wie der Dieselmotor, ist auch eine Autogasanlage besonders für Vielfahrer attraktiv. Entscheidend ist der geringere Kraftstoffpreis. Autogas kostet gegenüber Benzin derzeit nur etwa halb soviel. Allerdings muss man im Gasbetrieb wegen des geringeren Brennwertes pro Liter mit einem Mehrverbrauch von etwa 20 Prozent gegenüber dem Benzinbetrieb rechnen. Bei einem mehrjährigen Einsatz über lange Fahrtstrecken kann sich bei den derzeitigen Kraftstoffpreisen unter Berücksichtigung aller Kosten eine Autogasanlage sogar gegenüber einem gleich starken Diesel rechnen.
In Deutschland waren Citroën-Transporter lange eine Randerscheinung – in den letzten zehn Jahren hat sich dies aber gründlich geändert. Mittlerweile kommen die drei Baureihen Berlingo, Jumpy und Jumper auf einen Anteil von mehr als vier Prozent am deutschen Transportermarkt – das ist mehr als der Pkw-Marktanteil von Citroën.
Und es soll noch mehr werden. Mit dem kürzlich vorgestellten neuen Jumper hat Citroën das Gewichts- und Laderaumspektrum seiner größten Transporterfamilie gründlich ausgedehnt. Jetzt wird die mittlere Baureihe komplett erneuert – der neue Jumpy soll weiteres Marktpotenzial erschließen, denn sein Vorgänger hatte bisher von allen Transportern mit Doppelwinkel die kleinsten Stückzahlen.
Der neue Jumpy entspricht technisch und stilistisch weitgehend Pkw-Standards - seine Kombiversionen sind entsprechend echte Alternativen zu modernen Großraumlimousinen. Die reinen Nutzfahrzeugversionen wiederum bieten eine stark erweiterte Zahl von möglichen Kombinationen aus Ladevolumen, Nutzlast und Ladelänge an. Damit ist der neue Jumpy ein deutlich attraktiveres Angebot als sein Vorgänger auch für gewerbliche Nutzer aus allen möglichen Branchen.
Optimierte Heckpartie Am Heck eines Transporters gibt es keine Kompromisse für die Schönheit: die Form dient hier der Funktion und ist streng kubisch. Die Ladekante des neuen Jumpy ist niedriger als im Vorgängermodell (unter 50 cm bei Luftfederung), was das Be- und Entladen sowie den Zugang zum Laderaum wesentlich erleichtert. Für diesen Zugang gibt es verschieden aufgeteilte verglaste oder nicht verglaste Flügeltüren zur Wahl, für die Pkw-Version auch eine große, nach oben schwenkende Heckklappe. Die Heckleuchten sind vertikal und weit oben angeordnet, um gut sichtbar und vor Rempeleien geschützt zu sein. Neben den zahlreichen serienmäßig lieferbaren Lackfarben, darunter fünf Metallic-Lackierungen und fünf Zweischicht-Lackierungen, kann der neue Jumpy auf Anfrage in fast 80 verschiedenen Lackfarben geliefert werden.
Fahren wie im Pkw Von den Abmessungen und Proportionen über den Qualitätseindruck bis hin zu den Gestaltungsprinzipien ist das Interieur des neuen Jumpy eindeutig das eines Pkw. Aber auch die Anforderungen der gewerblichen Nutzung wurden voll berücksichtigt, schließlich ist der Fahrerplatz im Kastenwagen auch ein echter Arbeitsplatz. Die großzügigen Glasflächen von Windschutzscheibe und Seitenfenstern sorgen für Sicht und Licht in rauen Mengen. In der Mitte des Armaturenbrettes ist eine 12-Volt Buchse zur Stromversorgung von Mobiltelefon, Notebook oder anderer mobiler Geräte, die in den Ablagen untergebracht sein könnten, gut erreichbar angeordnet.
Durch das höhen- und reichweitenverstellbaren Lenkrad fällt der Blick des Fahrers auf die von einer Lichtschutzblende geschützten Instrumente, zu denen ein elektronisches Kombiinstrument zählt, das gut lesbar Kilometerstand, Kraftstoffverbrauch, Durchschnitts-geschwindigkeit, Scheinwerfereinstellung usw. anzeigt. Die Rundinstrumente sind sogar abgestimmt auf die sonstige Ausstattung in zwei verschiedenen Skalendesigns erhältlich.
Die Sitze sorgen für gute Abstützung und sind ergonomisch speziell für die regelmäßige Benutzung über längere Zeiträume konzipiert. Bei den Kombiversionen sind die Sitze in den Reihen 2 und 3 vielfach verstellbar. Die zweite Reihe ist etwas höher angeordnet als die erste, und die dritte wiederum etwas höher als die zweite. Diese Konfigurationen gibt allen Passagieren gute Sicht und angenehmen Sitzkomfort während der gesamten Fahrt.
Sicherheit wie im Pkw Nicht nur das Aussehen, auch die technische Struktur der Karosserie des Jumpy zeigt eine starke Verwandtschaft zum Personenwagen. Es ist daher nur recht und billig, dass auch die Anforderungen an die Sicherheit sich an Pkw-Maßstäben orientieren. Sowohl das Fahrverhalten als auch der Schutz von Insassen und Ladung im neuen Jumpy richten sich nach diesem Anspruch und machen den Wagen zu einem der sichersten Kleintransporter des Marktes.
Hervorragende Fahrdynamik Das Fahrwerk des Jumpy ist gezielt optimiert worden im Hinblick auf Fahrstabilität, Agilität, präzise Lenkung und die Begrenzung von Karosseriebewegungen bei jeder Zuladung.
An der Vorderachse kommen McPherson-Federbeine mit Dreieckslenkern und Stabilisator zum Einsatz, die eine gute Abstimmung von Fahrverhalten und Fahrkomfort erlauben.
Die Hinterachse mit elastisch verformbarer Traverse und versetztem Stabilisator gibt dem Jumpy bei geringem Einbauraum ein hohes Maß an Komfort, Sicherheit und Dynamik. Die auf Wunsch für fast alle Varianten lieferbare Luftfederung sorgt darüber hinaus bei jeder Zuladung des Fahrzeugs für eine optimale Straßenlage.
Nochmals verbesserter Insassenschutz Im neuen Jumpy ist alles getan worden, um seine Insassen im Falle einer Kollision gut zu schützen. So ist die Fahrgastzelle neu dimensioniert worden, um sie widerstandsfähiger zu machen und für eine optimale Ableitung der Aufprallenergie zu sorgen.Die Sicherheitsgurte an den Vordersitzen sind mit pyrotechnischen Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern ausgestattet, die im Kollisionsfall die physische Belastung reduzieren. Sie sind überdies höhenverstellbar. Außerdem ist der Fahrersitz serienmäßig mit einem Sicherheitsgurt-Überwachungssystem ausgestattet. Wenn der Fahrer vergessen hat, seinen Gurt anzulegen, wird er zunächst durch eine Leuchte und dann durch ein Tonsignal gewarnt.
In den Kombiversionen sind die äußeren Sitze der Reihen 2 und 3 mit Isofix-Kindersitzverankerungen ausgerüstet. Für den Insassenschutz verfügt der neue Jumpy außerdem über bis zu sechs Airbags. Dazu gehören neben dem serienmäßigen Fahrerairbag als Wunschausstattung der Beifahrerairbag (Serie im Kombi), die Seitenairbags sowie – für den Kombi - seitliche Kopfschutzairbags.
Das besondere Augenmerk der Konstrukteure galt der Diebstahl- und Einbruchsicherheit. Ein Beispiel dafür ist die getrennte Verriegelung der vorderen und hinteren Bereiche. Bei abgeschlossenem Fahrerabteil kann der Jumpy unbesorgt und in aller Sicherheit be- oder entladen werden. Eine elektronische Wegfahrsperre mit Transponder ist Teil der Serienausstattung.
Citroën mit Autogasanlagen: Eine Alternative für Rechner Steigende Kraftstoffpreise machen eine Umrüstung auf Autogas (Flüssiggas) immer interessanter. Citroën bietet jetzt für fast alle seine aktuellen Pkw mit Benzinmotoren Autogasanlagen des renommierten Herstellers TeleflexGFI an.
Diese Anlagen für den bivalenten Betrieb bestehen aus einem je nach Modell zwischen 53 und 67 Liter großen Gastank, der in der Reserveradmulde untergebracht wird, und einer Einspritzanlage mit Verdampfer und Steuergerät. Der normale Benzintank bleibt erhalten. Der Motor wird stets im Benzinbetrieb angelassen. Das Steuergerät schaltet nach Erreichen einer gewissen Motortemperatur automatisch auf Autogas um. Der Wegfall des Reserverades kann mit einem Pannenkit ausgeglichen werden.
Der Einbau der Autogasanlagen kann bei allen entsprechend geschulten und technisch ausgerüsteten Citroën-Vertragspartnern (per März 2008 rund fünfzig) vorgenommen werden und kostet je nach Fahrzeugtyp etwa zwischen 2.000 € und 2.800 € einschließlich der TÜV-Abnahme. Die Herstellergarantie auf das Fahrzeug bleibt dabei völlig erhalten.
Wie der Dieselmotor, ist auch eine Autogasanlage besonders für Vielfahrer attraktiv. Entscheidend ist der geringere Kraftstoffpreis. Autogas kostet gegenüber Benzin derzeit nur etwa halb soviel. Allerdings muss man im Gasbetrieb wegen des geringeren Brennwertes pro Liter mit einem Mehrverbrauch von etwa 20 Prozent gegenüber dem Benzinbetrieb rechnen. Bei einem mehrjährigen Einsatz über lange Fahrtstrecken kann sich bei den derzeitigen Kraftstoffpreisen unter Berücksichtigung aller Kosten eine Autogasanlage sogar gegenüber einem gleich starken Diesel rechnen.