ALTERNATIVE MOTION - Finden, was in Zukunft bewegt.

Citroen C3

Typ PKW
Antrieb Autogas

Motor Ottomotor
Zylinder 4
Hubraum 1124ccm - 1587 ccm
Motorleistung 44 kW/ 60 PS - 80 kW/ 109 PS
Beschleunigung (0-100) 10,00
Höchstgeschw. 153 km/h - 192 km/ h
Tankinhalt 45l
Kraftstoffverbrauch 6,0l - 7,2l
CO2-Ausstoß 140 g/km - 172 g/ km
Abgasnorm Euro 4
Gepäckraumvol. 282l - 1310l
Preis 13590,00 €
   
alte KFZ-Steuer 81,00 €
neue KFZ-Steuer 64,00 €
Hybrid für Einsteiger Schon im Oktober 2005 stellte Citroën den C3 Stop&Start vor, der überzeugend demonstrierte, wie mit vergleichsweise einfachen Mitteln im Stadtverkehr viel Benzinverbrauch, Geräusch und Emissionen beseitigt werden können. Seit April 2006 wird konsequenterweise der Stadtsportwagen C2 damit ausgerüstet, der noch mehr als sein Schwestermodell auf urbanes Terrain zugeschnitten ist. C2 und C3 Stop&Start sind jeweils mit 1.4 16V-Benzinmotoren ausgestattete, eigene Versionen in der Modellpalette, deren Preis ausstattungsbereinigt so gestaltet ist, dass praktisch keine Mehrkosten für die raffinierte Spritspartechnik anfallen.

Äußerlich weist nur der „Stop&Start“- Schriftzug auf der Heckklappe auf die besondere Technik des Wagens hin. Im Innenraum, der bei der umfassenden Modellpflege im letzten Herbst dezent aufgewertet wurde, entdecken Kenner der kleinen Citroën-Baureihen auf den ersten Blick die Schaltkulisse des automatisierten SensoDrive-Schaltgetriebes. Schwerer zu entdecken ist der „Eco Off“-Knopf, mit dem sich die Stop&Start-Technik auf Wunsch auch ausschalten lässt. Darin erschöpfen sich bereits die sichtbaren Merkmale der Technik.
Energie sparen aus dem StandUm das Besondere am Stop&Start zu erkennen, muss man damit fahren. Diese Technik nutzt ein Energiesparpotenzial, das der moderne Großstadtverkehr geradezu zwangsweise anbietet. Jeder Pendler in Ballungsgebieten kennt die Situation: vor stark frequentierten Kreuzungen, auf Engpässen im Autobahnnetz und auf fast allen Einfallsstraßen der großen Zentren steht man oft minutenlang mit laufendem Motor herum, obwohl sich nichts bewegt.

Natürlich könnte man auch einfach den Motor abstellen. Aber das Anlassen ist selbst bei warmen Motoren ein recht mühsames Geschäft für den kleinen Anlasser, der auch nur auf ein paar zehntausend solcher Vorgänge ausgelegt ist. Ganz zu schweigen vom Nervenkostüm des Fahrers: die Vorstellung, an einer belebten Kreuzung die Grünphase zu verpassen, weil der Wagen nicht schnell genug anspringt, ist vielen ein Gräuel. Also läuft der Motor vor sich hin und verbraucht Sprit, macht Geräusche und stößt Abgase aus.

Herzstück des Stop&Start ist ein Starter-Generator von Valeo. Es handelt sich hierbei um einen Elektromotor, der bekanntlich auch als Generator genutzt werden kann, mit deutlich höherer Leistung als ein normaler Anlasser oder eine normale Lichtmaschine. Dieses Gerät wird an der Stelle der Lichtmaschine eingebaut und kann über einen kräftigen Riemen auch den Motor drehen – und zwar so schnell, dass der Motor in rund 4 Zehntelsekunden anspringt und damit etwa doppelt so schnell wie mit einem konventionellen Anlasser.

Außerdem ist der Starter-Generator des Stop&Start für eine mehr als zehn Mal höhere Lebensdauer ausgelegt als ein konventioneller Anlasser. Auf diese Art ist er einem ständigen Abschalten und Wiederanlassen bestens gewachsen. Und natürlich hat Citroën den Stop&Start-Motor mit dem automatisierten SensoDrive-Getriebe kombiniert, das auf seine Art und Weise zum Spritsparen und zum Komfort in der Stadt beiträgt.
Citroën mit Autogasanlagen: Eine Alternative für Rechner Steigende Kraftstoffpreise machen eine Umrüstung auf Autogas (Flüssiggas) immer interessanter. Citroën bietet jetzt für fast alle seine aktuellen Pkw mit Benzinmotoren Autogasanlagen des renommierten Herstellers TeleflexGFI an.
Diese Anlagen für den bivalenten Betrieb bestehen aus einem je nach Modell zwischen 53 und 67 Liter großen Gastank, der in der Reserveradmulde untergebracht wird, und einer Einspritzanlage mit Verdampfer und Steuergerät. Der normale Benzintank bleibt erhalten. Der Motor wird stets im Benzinbetrieb angelassen. Das Steuergerät schaltet nach Erreichen einer gewissen Motortemperatur automatisch auf Autogas um. Der Wegfall des Reserverades kann mit einem Pannenkit ausgeglichen werden.
Der Einbau der Autogasanlagen kann bei allen entsprechend geschulten und technisch ausgerüsteten Citroën-Vertragspartnern (per März 2008 rund fünfzig) vorgenommen werden und kostet je nach Fahrzeugtyp etwa zwischen 2.000 € und 2.800 € einschließlich der TÜV-Abnahme. Die Herstellergarantie auf das Fahrzeug bleibt dabei völlig erhalten.

Wie der Dieselmotor, ist auch eine Autogasanlage besonders für Vielfahrer attraktiv. Entscheidend ist der geringere Kraftstoffpreis. Autogas kostet gegenüber Benzin derzeit nur etwa halb soviel. Allerdings muss man im Gasbetrieb wegen des geringeren Brennwertes pro Liter mit einem Mehrverbrauch von etwa 20 Prozent gegenüber dem Benzinbetrieb rechnen. Bei einem mehrjährigen Einsatz über lange Fahrtstrecken kann sich bei den derzeitigen Kraftstoffpreisen unter Berücksichtigung aller Kosten eine Autogasanlage sogar gegenüber einem gleich starken Diesel rechnen.



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